15.05.2011 - Auf zu den Orkneys

geschrieben von Sven:

Der Morgen ist wetterseitig sehr durchwachsen. Sonnenschein unterbrochen von Wind und Regen. Es ist Sonntag gegen 10:00 Uhr und wir fangen an das Auto zu packen. Heute geht es los nach Schottland. Geplant sind Besuche auf den Orkneys sowie der Isle of Skye. Aber als erstes geht es mit vollgepacktem Auto nach Amsterdam, genauer nach Ijmuiden. Von dort fährt die Fähre (DFDS Seaways) nach Newcastle upon Tyne. Die Fahrt nach Amsterdam klappt ohne besondere Vorkommnisse. Sonne und Regen wechseln sich ab und lassen einen schon mal auf das schottische Wetter einstimmen. Nach einer Fahrtzeit von ca. 4 Stunden 30 Minuten sind wir dort. Der Check-in läuft gewohnheitsmäßig unproblematisch. Nur die Zeit zwischen Ankunft und Einschiffung muss mit viel Langeweile überbrück werden (Ankunft 14:55, Einschiffung: 16:30). Aber auch das geht vorüber. Kaum ist das Auto auf dem Parkdeck abgestellt, geht auch bereits die Kabinensuche los. Dieses Mal haben wir uns eine Aussenkabine mit Fenster und Doppelbett „gegönnt“. Mal schauen ob man hier angenehmer schlafen kann als im Innenbereich, da auch dieses mal wieder viele partyhungige Schulklassen an Bord sind. Die Fähre legt fast pünktlich um 17:35 Uhr ab. Geplante Ankunft 10:00 Uhr (Bordzeit) in Newcastle. Durch die Zeitumstellung ist es da dann aber erst 9:00 Uhr. Morgen wissen wir mehr…

16.05.2011 - In Richtung Norden

geschrieben von Jenny:

Juhu, wir sind in Newcastle angekommen. Nach einer wellenstarken aber ruhigen Nacht sind wir endlich da. Ob wir mit der Außenkabine besser geschlafen haben, kann ich nicht sagen, die Nächte auf der Fähre sind einfach unerholsam. Aber heute abend schon schlafen wir die erste Nacht in einem schottischen B&B und freuen uns auf ein schottisches „full cooked breakfast“.

Da wir jetzt bei unserer dritten Schottlandreise schon alte Hasen sind, gelingt uns das Umstellen auf den Linksverkehr ganz einfach. Schnell sind wir aus Newcastle raus und auf dem Weg zur schottischen Grenze. Am Grenzstein wird noch eine kleine Fotopause eingelegt, aber ansonsten haben wir auf unserer ersten Etappe nicht viel Zeit für Stopps.
Da wir morgen früh die Fähre um 9:30 Uhr von Gill´s Bay nach St. Margrets Hope nehmen wollen, haben wir uns ein B&B im hohen Norden ausgesucht und im Voraus gebucht. Im „Loch Watten House“ werden wir unsere erste Nacht in Schottland verbringen. Das liegt etwas westlich von Wick in der Nähe vom gleichnamigen Loch Watten.
Die Fahrt dorthin hat Sven perfekt alleine gemeistert. Ich hatte leider schlimme Kopfschmerzen und die meiste Zeit geschlafen. Gegen 19:30 Uhr sind wir am Loch Watten House angekommen.

Zu unserem B&B: Es liegt direkt an der Durchgangsstraße und der vorbeikommende Verkehr war sehr laut und störend (Obwohl wir zu Hause auch an einer Hauptverkehrsstaße wohnen, hat uns das ein oder andere Auto aufgeweckt) Das Zimmer war nett eingerichtet, der Empfang auch sehr freundlich. Allerdings fand ich es nicht ganz so sauber (Sven sagt, dass ich mich nicht so anstellen soll), und es gab leider keinen Wasserkocher im Zimmer (was wiederum unser Abendessen zunichte gemacht hat, denn wie auch die letzten Jahre haben wir uns mit 5-Min.-Terinen eingedeckt). Was solls; es ist ja sowieso nur für eine Nacht.

17.05.2011 - Orkney 1. Tag

geschrieben von Jenny:

Das Loch Watten House hat wieder viele Punkte mit einem perfekten Frühstück gewonnen!
Es gab das full cooked breakfast mit allem was dazugehört. Für diejenigen, die das noch nicht kennen, das sind Bacon & eggs, sausages, black pudding, mushrooms, grilled tomatoe (in einigen B&B´s gibt es noch baked beans dazu). Dazu Cerealien, Saft, Toast, Jogurt. Was wir wirklich toll fanden, einen Teller mit Obst, bestehend aus Melone, Kiwi, Erdbeeren, Blaubeeren und Himbeeren. Das war wirklich perfekt.

Danach haben wir uns von unserer wirklich netten Gastgeberin verabschiedet und sind weiter gen Norden aufgebrochen. In Wick haben wir noch schnell unseren Tank vollgemacht, damit wir möglichst nicht zu den ohnehin schon teureren Benzinpreisen auch noch den Inselzuschlag auf den Orkneys zahlen müssen.

Um 9 Uhr mussten wir unsere Tickets an der Pentland Ferry abholen und pünktlich um 9:30 Uhr hat unsere Fähre Richtung Orkneys abgelegt. Der Seegang war ziemlich gut zu spüren, da es sich um eine kleine Fähre handelt. Dafür war sie günstiger und schneller als die Northlink Ferry. Eine Stunde später haben wir schon in St. Margrets Hope angelegt. Von dort sind wir einmal quer über Orkney Mainland gefahren um erstmal in Ruhe unser B&B zu beziehen. Einen Zwischenstopp für Beweisfotos haben wir an den Churchill-Barriers gemacht. Da das Wetter so perfekt war bot sich hier einfach ein perfektes Bild.

Wir sind gut an unserem B&B angekommen. Drei Nächte verbringen wir jetzt auf der „Hyval Farm“ . Auch dieses B&B haben wir im Vorwege aus Deutschland gebucht und einen Glücksgriff getan. Eine sehr nette und hilfsbereite Gastgeberin (Margaret) hat uns empfangen. Das Zimmer und Bad sind sauber, die Betten bequem und was das Beste ist: wir haben eine fantastische Aussicht. Wir können den Old Man of Hoy sehen, Skara Brae, Skaill House und haben das offene Meer direkt vor unserer Nase…..Perfekt! (Allerdings hat nur unser Zimmer, Zimmer Nr. 1 diese perfekte Sicht. Die beiden anderen Zimmer liegen zum Hinterhof raus.)
Margaret klärt auch sofort unsere Buchungen, die man im Vorwege machen sollte, denn Maes Howe kann man nur mit einer gebuchten Tour besuchen. Wir werden gleich morgen für 10 Uhr eingebucht.
Was allerdings ins Wasser fällt ist unser Plan nach Hoy rüberzufahren. Die Autofähre kann uns zwar morgens rüberbringen, aber wir müssen dann schon um 14 Uhr wieder weg und das ist einfach zu wenig Zeit auf Hoy. Uns bleibt nur die Möglichkeit, die Personenfähre zu nutzen. Allerdings ist uns eine 20 Meilen Wanderung nur für den Old Man of Hoy erstmal zu weit und zweitens eine immense Zeitverschwendung. Wir hätten gern den Dwarfie Stane, die Martello-Towers ebenfalls besucht, aber da es auf Hoy keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt, müsste man sich alles Erwandern.

Na gut, erlaufen wir uns halt auf Mainland einige Sehenswürdigkeiten mehr.
Den Anfang machen wir mit „Skara Brae“ und „Skaill House“. Skara Brae ist eine jungsteinzeitliche Siedlung, die unter Dünen versteckt erst 1850 nach einem Sturm wiederentdeckt wurde. Datiert wird die Anlage auf 3.100 bis 2.500 v. Chr. Und somit wurde es noch vor den Pyramiden erbaut. Skaill House ist ein an Skara Brae angrenzendes Herrenhaus und ehemaliger Wohnsitz des Entdeckers von Skara Brae.

Danach sind wir zum Yesnaby Castle gelaufen. Yesnaby Castle ist eine Steinsäule, die über gute Wanderwege erreicht werden kann.

Da Stromness von hier aus nicht mehr weit ist, sind wir für einen kurzen Stopp hierher gefahren. Allerdings fanden wir beide die Stadt nicht so ansprechen.
Ein kleines Stück weiter wieder Richtung Kirkwall haben wir den Unstan Cairn besichtigt. Hierbei handelt es sich um ein Kammergrab, welches von Besuchern betreten werden darf.
Als letzte Station für diesen Tag haben wir uns den Broch of Gurness vorgenommen. Das ist ein eisenzeitlicher Turmbau mit einer umliegenden Siedlung. Datiert wird diese Anlage auf 2.000 bis 1.000 v. Chr. Nachdem die Anlage verlassen wurde, wurde sie von den Pikten erneut genutzt.
Von dort aus ging es nur noch geradewegs ins B & B und ab ins Bett.

18.05.2011 - Orkney der 2. Tag

geschrieben von Jenny:

Unsere erste Nacht auf der Hyval Farm war herrlich erholsam. Um 8 Uhr hatten wir uns zum Frühstück angemeldet und auch das war super. Auch hier gibt es das klassische schottische full cooked breakfast mit allem drum und dran. (Hier könnten wir sogar Porridge bekommen, aber wir beide trauen uns zum Frühstück nicht an diesen nicht so lecker aussehenden warmen Haferbrei ran.)
Nach dem Frühstück sind wir ganz entspannt zu unserer 10 Uhr Führung in Maes Howe aufgebrochen. Maes Howe ist ebenfalls ein Kammergrab und wird auf ca. 3.000 v. Chr. Datiert. Interessant sind hier die Runeninschriften, die von Grabräubern um etwa 1134-35 angebracht wurden. Ebenso wurden drei Ritzzeichnungen angebracht, die laut unsrer Führerin Moira einen Drachen darstellt (haben wir auch so erkannt), eine Robbe und eine Schlange (wir fanden, dass man viele Wesen aus den Zeichnungen lesen kann) Mich erstaunte sehr, wie groß diese Ritzungen sind. Hätte man sie mir nicht gezeigt, dann hätte ich sie nie gefunden. Sie sind nur jeweils max. 5 cm hoch und nur sehr fein in den roten Sandstein eingeritzt. Nichtsdestotrotz hat sich die Drachenfigur zum meistverkauften Motiv der Schmuckindustrie in Orkney entwickelt.

Nach Maes Howe ging es dann endlich zu „meinen“ Standing Stones. (Sven findet „Steine gucken“ langweilig ;-))
Wir haben uns ganz gemütlich die Stones of Stenness mit dem Barnhouse Village, den Watchstone und den Ring of Brodgar angesehen. Es sind sehr imposante „Bauwerke“, die alle um die 5000 Jahre alt sind und damit älter wie die Pyramiden. Unbedingt sehenswert!

Danach war es soweit. Die Ebbe war da (wie uns unsere Gastmutter heute morgen noch rausgesucht hat, wieder total lieb!). Unsere nächste Station führte uns zumo Brough of Birsay. Dies ist ein tidal island, d.h. nur bei Ebbe zu Fuß zu erreichen. Allerdings erwartet und auf dem Parkplatz vor dem Brough noch eine Überraschung. Vor einigen Monaten haben wir im Fernsehen eine Reportage („Wunderschön!“) über Orkney gesehen, in der eine Dame mit ihrem Snack Van portraitiert wurde. Und siehe da: Die Dame mit dem Snack Van gibt es noch! Wir haben es uns nicht nehmen lassen und uns ihre „Spezialitäten“ (laut der Reportage) geholt: zwei Cheeseburger und zwei Stücke ihres Zimtkuchens. Nachdem wir ihr erzählt haben, dass wir sie im Fernsehen gesehen haben, war sie begeistert und hat sich sehr nett mit uns unterhalten. Wir haben uns über diese (an sich ja eine Kleinigkeit) sehr gefreut und viel Spaß gehabt.
Nachdem wir unsere „Beute“ verspeist hatten, haben wir uns auf den Weg gemacht. Angeblich soll es Puffins (Papageientaucher) auf dem Brough geben! Aber außer einer alten norwegischen Siedlung, einem Leuchtturm und einigen schönen Klippen haben wir leider nix, was wie ein Puffin aussieht, gefunden.
Da er gleich nebenan lag, haben wir uns den Earl´s Palace in Birsay auch kurz angesehen.

Da wir eigentlich viel mehr Zeit auf dem Brough of Birsay eingeplant hatten, hatten wir jetzt noch etwas Zeit über. Das Wetter spielte ausnahmsweise an diesem sehr stürmigen und oft renerischen Tag auch mit, also ab auf den Marwick Head. Das ist eine Klippe/Landspitze, auf der ein weithin sichtbares Denkmal steht. Außerdem kann man in den Steilklippen Vogelkolonien sehen. (Leider aber auch hier kein Puffin in Sicht)
Auf dem Rückweg sind wir von einem fürchterlichen Regenguss eingeholt und bis auf die Haut durchnässt worden. Also erstmal ins B & B und trocken legen. Unsere Gastgeberin hat uns auch sofort angeboten, unsere Schuhe zu trocknen -> Einfach perfekt!
Danach sind wir noch zur Rundkirche von Orphir mit Earl´s Bu gefahren -> Wenn man auf den Orkney´s wenig Zeit hat, dann muss diese Station nicht unbedingt mit auf dem Programm stehen.
Da jetzt wieder mal zu regnen anfängt und der Sturm auch zunimmt, sind wir wieder in unser B & B gefahren. Jetzt sitze ich hier und schreibe Tagebuch, während der Sturm so am Haus rüttelt, dass wir heute nacht bestimmt kein Auge zumachen. (Aber eigentlich wollte ich schon immer mal bei einem Sturm an der Küste sein… und die Wellen waren vorhin auch schon sehr beachtlich.)

19.05.2011 - Orkney der 3. Tag

geschrieben von Jenny

Frühstück – wieder klasse!
Wir haben hier jetzt ein zweites Paar als Gäste in unserem B & B dazubekommen. Es sind sehr nette (deutschsprachige) Schweizer. Wir haben uns nett ausgetauscht und den beiden versucht, ein paar Tipps für den weiteren Reiseweg mitzugeben.
Nach dem Frühstück haben wir uns Richtung Kirkwall aufgemacht. Das Wetter scheint mal wieder nicht ganz zutraulich zu sein. Also wollen wir uns die Destillerie Highland Park anschauen (das ist wenigstens überdacht ;-))
Auf dem Weg nach Kirkwall haben wir noch einen kleinen Abstecher zum Cuween Hill Cairn gemacht. Das ist ein Cairn, der über einen wirklich sehr schmalen Gang betreten werden kann (ich mit 1,60 m und guten Zusammen-Falt-Künsten musste mich durch das Ende quetschen. Sven ist lieber draußen geblieben). Es gehen drei Seitenkammern ab und alles sieht noch aus wie der Originalzustand.
Ein zweiter Abstecher führt uns noch zum Rennibister Earthhouse. Es handelt sich dabei um ein klitzekleines Erdgewölbe, welches höchstwahrscheinlich mal als Keller genutzt wurde. Man kann es über eine Leiter betreten. (Es gibt im Industriegebiet noch ein zweites Earthhouse, allerdings haben wir dieses nicht betreten, da es verschlossen ist und man den Schlüssel in einem nahe gelegenen Shop abholen muss – blöd nur, wenn man außerhalb der Geschäftszeiten kommt). Das Rennibister Earthhouse liegt auf einem Bauernhof. Man muss sein Auto auf der Auffahrt abstellen und zu Fuß den Hof betreten.

Um 11:15 Uhr sind wir dann endlich bei der Highland Park Destillerie angekommen. Sven hat sich schon seine Wunschliste im Internet zusammengestellt – also ab in den Shop. Da lockt sie wieder…die Destillerien-Besichtigungs-Tour. Da das Wetter uns ebenfalls dazu drängt, uns für die 12 Uhr Tour anzumelden, tun wir dieses doch auch. Das wäre dann schon unsere vierte Tour, verteilt auf drei Jahre…. Aber siehe da – die Führung ist echt klasse! Ein toll gemachter Film von Highland Park zur Einstimmung und dann eine wieder mal sehr informative, nette, kompetente Führung über das gesamte Gelände. Es dürfen überall Fotos gemacht werden – Sven ist also selig Lachend
Highland Park ist noch eine der wenigen Destillerien in Schottland, die einen Teil (20%) ihrer Gerste selbst bearbeiten. D.h. keimen lassen und über Orkney-Torf-Feuern trocknen lassen. Laut unserer Führerin ist der Orkney-Torf sweeter, denn er besteht nur aus abgestorbener Heide (Orkney ist ja bekanntlich eine (fast) baumlose Insel.)
Diese Führung ist absolut empfehlenswert!
Danach haben wir noch den Shop leergekauft (ja, eine Flasche Lebenswasser ist auch dabei Zwinkernd)
Da sich das Wetter wieder Erwarten jetzt dafür entschieden hat, die Sonne strahlen zu lassen, entscheiden wir, dass wir den Brough of Deerness erwandern. Also ab in den Osten Mainlands.

Highland Park Einführungsvideo

Vom Parkplatz am Brough of Deerness geht ein ausgeschilderter Weg los zu „The Gloup“. Das ist eine Höhle, bei der die Decke eingestürzt ist, die aber zum offenen Meer noch eine Brücke hat. Von dort aus weiter zum Brough. Dort angekommen bietet sich ein traumhaftes Panorama. Die Wagemutigen klettern über einen relativ gut gemachten Weg die Steilküste runter (wir auch) und dann über einen Pfad den Brough wieder rauf (wir NICHT!) das ist definitiv Wandern am Abgrund und irgendwie stehen wir da beide nicht so drauf ;-) Von dort aus weiter zum Mull Head und an der Küste weiter + ein kleines Stück querfeldein wieder zum Auto zurück. Insgesamt knapp 6 km.
Da die Sonne immer noch mitspielt und wir leider noch nicht so viele schöne Sonnenfotos machen konnten, entschieden wir uns, noch zur Italien Chapel zu fahren. Diese ist einfach wunderschön in ihrer Einfachheit. Es lohnt sich, den einen Pfund in die Spendenbox zu werfen um ein Guidebook mitzunehmen. Die Geschichte dieser kleinen aber feinen und mit viel Liebe gemachten Kapelle geht zu Herzen.

Es wird schon spät und so beginnen wir die Heimfahrt. Einen kleinen Abstecher machen wir noch in die Fußgängerzone von Kirkwall. Es ist zwar schon nach Ladenschluss, aber man (Frau) kann ja schon mal schauen, wo morgen noch der ein oder andere Pfund auf der Insel versenkt wird ;-)
Auf dem weiteren Nach-Hause-Weg fällt mir dann siedend heiß ein, dass wir uns noch den Walknochen anschauen wollten. Kurz auf der Karte geguckt… der muss in der Nähe vom Brough of Birsay liegen, also dort nochmal hin, eine kleine Abend-Wanderung und auch diesen Punkt können wir von unserer Liste streichen.